Alle virtuellen Sonntagsgrüße zum Nachhören


Virtueller Sonntags-Gruß zum 4. Sonntag nach Trinitatis, 27.6.2021

Wilfred Salber (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang), Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 440 (Strophen 1+2), Nr. 428 (1+2+4+5) und Nr. 240 (3) sowie aus dem Gotteslob Nr. 419 (1+2+4+5)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum 3. Sonntag nach Trinitatis, 20.6.2021

Heidi Ritter (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang), Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 396 (Strophen 1+4+6), Nr. 353 (1+3+4), Nr. 533 (1-3) und Nr. 398 (1+2)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum 2. Sonntag nach Trinitatis, 13.6.2021

Pfarrer Martin Schlor (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang), Elisabeth Bundschuh (Orgel/Piano)

Musik: Lieder aus dem GL Nr. 82 (Strophen 1+2), aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 213 (Strophen 1+3), Nr. 136 (1) und Nr. 425 (1 – 3)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum 1. Sonntag nach Trinitatis, 6.6.2021

Wilfried Salber (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang), Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 447 (Strophen 1-3), Nr. 289 (5), Nr. 305 (1+4) und Nr. 504 (1 – 6)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum Sonntag Trinitatis, 30.5.2021

Heidelinde Ritter (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang), Elisabeth Bundschuh (Orgel/Piano)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 501 (Strophen 1+2), Nr. 656 (1-3) und Nr. 139 (3+4+5) sowie aus der Liedermappe Nr. 43 (1 – 3)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum Pfingstsonntag, 23.5.2021

Resi Schmall (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang), Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 127 (Strophe 1), Nr. 644 (1+3+5+6) und Nr. 131 (1+2) sowie aus dem Liederbuch freiTöne Nr. 6 (1-5)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum Sonntag Exaudi, 16.5.2021

Pfarrer Martin Schlor (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang), Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 296 (Strophen 1-3) und Nr. 128 (1-3+6), aus dem Ergänzungsheft zum EG Nr. 6 (1-3) und aus der Liedermappe Nr. 23 (1+3)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum Sonntag Rogate, 9.5.2021

Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Lesung und Gesang), Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 446 (Strophen 1+4+5+8), Nr. 344 (1+9), Nr. 419 (1-5) und Nr. 117 (1-3)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum Sonntag Cantate, 2.5.2021

mit Wilfried Salber (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lobe den Herren (Anonymus), Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 330 (Strophen 1+2), Nr. 287 (1+2), Nr. 326 (1+2+7) und Nr. 305 (1-3)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum Sonntag Jubilate, 25.4.2021

mit Martin Schlor (Liturgie und Predigt), Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel, Piano)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 100 (Strophen 1+2), Nr. 108 (1-3), Nr. 303 (1+8) und LM 9 (1+2)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum Sonntag Jubilate, 25.4.2021

mit Martin Schlor (Liturgie und Predigt), Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel, Piano)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 100 (Strophen 1+2), Nr. 108 (1-3), Nr. 303 (1+8) und LM 9 (1+2)

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Sonntag der DIAKONIE von Pfarrerin Mag. Sieglinde Pfänder aus Oberwart

Diakoniesonntag

Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt. Der Wolken Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.
EG 361,1

Zur Hausandacht (Download)


Sonntagsgruß zum Lesen, Ausdrucken und Feiern von Gertraud Rusche

Quasimodogeniti – 11. April 2o21

Wochenspruch
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.
1.Petrus 1,3


Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.

Liebe Gemeinde,
Ostern klingt nach. Ein paar Tage nach der Auferstehung Jesu haben es die Jüngerinnen und Jünger um Jesu langsam verstanden:
Jesus ist nicht tot. Er ist auferstanden. Er lebt. Damit ist auch ihr Leben neu geworden.
Quasimodogeniti – Wie die Neugeborenen. Auch wir sollen es verstehen und daran erinnert werden, dass der Glaube, der an Ostern seinen Anfang genommen hat, nicht ohne Wirkung bleibt. Er bedeutet neues Leben!

Psalm 116,1-9,13
Das ist mir lieb, dass der HERR meine Stimme und mein Flehen hört.
Denn er neigte sein Ohr zu mir; darum will ich mein Leben lang ihn anrufen.
Stricke des Todes hatten mich umfangen, des Totenreichs Schrecken hatten mich getroffen; ich kam in Jammer und Not.
Aber ich rief an den Namen des HERRN: Ach, HERR, errette mich!
Der HERR ist gnädig und gerecht, und unser Gott ist barmherzig.
Der HERR behütet die Unmündigen; wenn ich schwach bin, so hilft er mir.
Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; denn der HERR tut dir Gutes.
Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.
Ich werde wandeln vor dem HERRN im Lande der Lebendigen.
Ich will den Kelch des Heils erheben und des HERRN Namen anrufen.

Singen/Beten wir mit dem Lied: EG 115,1+5
Jesus lebt, mit ihm auch ich!
Tod, wo sind nun deine Schrecken!
Er, er lebt und wird auch mich
von den Toten auferwecken.
Er verklärt mich in sein Licht;
dies ist meine Zuversicht.
Jesus lebt! Ich bin gewiß,
nichts soll mich von Jesus scheiden,
keine Macht der Finsternis,
keine Herrlichkeit, kein Leiden.
Seine Treue wanket nicht;
dies ist meine Zuversicht.

Diese Gewissheit finden wir in der heiligen Schrift aufgezeichnet im Johannesevangelium, Kapitel 21, Verse 1 – 14

Danach [nach den Osterereignissen in Jerusalem] offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See Tiberias. Er offenbarte sich aber so:
Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts.
Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten’s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.
Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon hörte, dass es der Herr war, gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich ins Wasser. Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen.
Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische darauf und Brot. Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.
Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt’s ihnen, desgleichen auch die Fische.
Das ist nun das dritte Mal, dass Jesus den Jüngern offenbart wurde, nachdem er von den Toten auferstanden war.

Mag sein, dass auch wir – ähnlich wie die Jünger – immer wieder einmal nachts vergeblich zum Fischfang auf den See unserer alltäglichen Geschäfte hinausfahren. Jesus steht am Ufer und erwartet uns. Er bereitet uns das Mahl, während wir noch unterwegs sind.
Und was daran das Beste ist: Er zeigt sich uns immer wieder als der Auferstandene; und er will, dass wir es endlich begreifen, dass der Glaube an ihn auf ewig rettet und Ostern durch keine Macht der Welt zu überbieten oder gar zu zerstören ist.
Amen.

Fürbittengebet
Herr Jesus Christus,
dich preisen wir an diesem Morgen.
Denn du bist der Sieger über den Tod.
Wir bitten dich:
Mache uns zu mutigen Zeugen, dass du lebst.
Mache uns zu glaubwürdigen Boten, dass du liebst.
Mache uns zu Christinnen und Christen,
deren Glaube ansteckend ist.
Begegne du selber denen,
die niedergeschlagen und frustriert sind,
die mutlos geworden und ohne jede Hoffnung sind,
die am Ende oder verzweifelt sind.
Beweise dich als der Lebendige,
als der Helfer und Tröster,
in den Krankenzimmern und Krankenhäusern,
im Leben der Verwitweten und Vereinsamten,
in den Sterbezimmern dieser Welt.
Schenke unserer Gemeinde,
unserem Dorf/unserer Stadt, unserem Volk
neues Gottvertrauen,
lebendige Hoffnung und tatkräftige Liebe
sowie Ehrfurcht vor dem Leben
und vor Gottes ganzer Schöpfung.
Dich loben wir, Herr Jesus Christus,
weil du unsere Zukunft bist.
In deinem Namen beten wir:
Vater unser im Himmel…

Wir wollen alle fröhlich sein,
in dieser österlichen Zeit;
den unser Heil hat Gott bereit´.
Halleluja.

EG 1oo

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Ostersonntagsgruß zum Lesen, Ausdrucken und Feiern von Wilfried Salber

Markus 16,1-8 Andacht zum Ostersonntag, Pinkafeld 2021

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Amen.

Lied EG 99,1-3 Christ ist erstanden

Psalm 9,2.3: Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen und erzähle alle deine Wunder. Ich freue mich und bin fröhlich in dir und lobe deinen Namen, du Allerhöchster. Amen.

Markus 16,1-8 Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingeht nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich. Amen.

Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich. Der Tod Jesu am Kreuz war auch in den damaligen etwas raueren Zeiten als heute etwas Fürchterliches. Und das leere Grab löste bei den Frauen Entsetzen aus. Kreuzigung und Auferstehung haben zunächst ganz ähnliche Reaktionen hervorgerufen. Kreuz und Auferstehung gehören zusammen. Aber nicht nur als erschreckende Wahrnehmungen. Nein, viel wichtiger ist die Bedeutung dieses Paares nach dem ersten Ostern. Da wurde es wichtig zunächst für die Jünger, dann für die ersten Christengemeinden und schließlich für alle, die über zwei Jahrtausende dazugekommen sind, letztlich für die ganze Welt.
Die drei Frauen haben Jesus gesucht, sie haben ihn nicht persönlich angetroffen, nicht einmal seinen Leichnam haben sie sehen können. Wir Christen suchen Jesus noch immer. Und wir finden ihn. Wir finden ihn dort, wo er hinter Worten auftaucht. Seien es Worte aus der Heiligen Schrift, seien es Worte der Kirchenlieder, seien es Worte des Gebets oder der Predigt im Gottesdienst oder zu Hause. Was aber sagen uns diese Worte, besonders die, die von Kreuz und Auferstehung erzählen?
Sie zeigen uns Jesus als unseren Bruder. Als einen Menschen mit denselben Erfahrungen, die wir auch machen müssen. Jesus stirbt, wie das auch jedem und jeder von uns einmal beschieden sein wird. Aber das Leben unseres Bruders Jesus ist damit nicht zu Ende.
Gott zeigt in dieser Auferstehung, dass es nicht aus ist mit dem letzten Atemzug, den wir irgendwo im Bett zu Hause oder im Spital, im Altersheim, bei der Arbeit oder im Urlaub verrichten.
Gott hat seinen Sohn Jesus Christus nicht fallen lassen, und auch wir entgleiten nicht seiner Hand. Das ist nur ein Teil der frohen Osterbotschaft, der die anscheinend traurige Nachricht vom Kreuzestod Christi vorangeht. Aber so wenig wie die Trauer den Karfreitag beherrschen darf, so wenig soll auch die staunende Freude das Einzige sein, das der Ostersonntag hervorbringt. Denn durch den Kreuzestod Christ hindurch sehen wir den gnädigen Gott, der unsere Fehler nicht rächen will, sondern auch für uns unvollkommene Menschen da ist. Und die Freude zu Ostern soll Verpflichtung für uns sein, von Jesus zu reden. Und nicht nur das!

Lied EG 103 Gelobt sei Gott

Also wir sollen von Jesus reden. Und was noch? Na zum Beispiel sich zu seiner Gemeinde bekennen. Zu seiner Gefolgschaft, die sich etwa als Pfarrgemeinde Pinkafeld darstellt, oder als Tochtergemeinde Wiesfleck, als Riedlingsdorfer, Schönherrner oder Schreibersdorfer Gemeinde. Dieses Bekenntnis zeigt sich zunächst im Besuch des Gottesdienstes. Es ist traurig, dass wir uns momentan nicht treffen können, um miteinander zu beten, zu singen, auf das Wort Gottes zu hören und die Gemeinschaft unserer Mitchristen zu spüren. Aber es wird sich ändern! Wir müssen es nicht nur erwarten, sondern aktiv an der Bewältigung der Krise mitarbeiten durch sorgsamen Umgang mit anderen Menschen, durch Vertrauen in die ärztliche Heilkunst und durch Selbstbeherrschung in diesen Tagen des Verzichts auf manches, was uns lieb ist. Und danach wird es wieder möglich sein, die Auferstehung des Herrn zu feiern. Gemeinsam! Eigentlich ist jeder Sonntag ein Ostersonntag, denn dieser erste Tag in der Woche nach dem jüdischen Kalender wird von uns Christenmenschen zum Gedenken an die Auferstehung Jesu gefeiert. Meine lieben Leserinnen und Leser, freuen wir uns doch, wenn wir wieder zusammenkommen dürfen, geben wir unserer Freude Ausdruck durch den Besuch des Gottesdienstes. Lassen wir uns das sonntägliche Fest durch die Pandemie nicht verderben, feiern wir nachher umso freudiger in unseren Kirchen in Pinkafeld oder in den Tochtergemeinden, oder auch bei Freunden außerhalb unserer Pfarre. Ich stelle mir gerade so viele bekannte Gesichter vor, ich möchte sie gerne mit meinen Augen sehen. Gönnen Sie sich auch dieses Vergnügen, wenn es wieder möglich sein wird. Ich freue mich schon darauf, mit Ihnen gemeinsam einen Tag des Herrn zu feiern, auch wenn dieser Ostertag erst spät im April, im Mai oder wann immer kommen mag. So wünsche ich Ihnen ein frohes Osterfest, das wir unbedingt bei nächster Gelegenheit zusammen genießen wollen! Amen.

Lied EG 117,1 Der schöne Ostertag

Lieber gütiger Gott! Du hast uns mit den drei Frauen auf den Weg geschickt. Auf den Weg hinaus aus der Trauer um den Gekreuzigten, hinaus zum lebendigen Jesus. Lass den Herrn auch in unserer Gemeinde lebendig sein, führe uns zusammen, stärke unsere Freude am gemeinsamen Beten, Singen und Reden. Das Osterfest weist in die Zukunft, in unsere Zukunft, die wir nach deinem Wort gestalten sollen. Dazu brauchen wir Hoffnung und Kraft. Darum wollen wir dich bitten. Amen.

Segen: Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse leuchten sein Angesicht über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. Amen.

Lied EG 117,2.3

Download Andacht zum Ostersonntag


Karfreitagsgruß zum Lesen, Ausdrucken und Feiern von Heidi Ritter

Seien Sie zu dieser besonderen Form des Miteinanders am Karfreitag herzlich willkommen!
Wir beginnen im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes, Amen.

Eingangslied EG 87, 1+6
Du großer Schmerzensmann, vom Vater so geschlagen,
Herr Jesu, dir sei Dank für alle deine Plagen:
für deine Seelenangst, für deine Band und Not,
für deine Geißelung, für deinen bittern Tod.
Lass deine Wunden sein die Heilung unsrer Sünden,
lass uns auf deinen Tod den Trost im Tode gründen.
O Jesu, lass an uns durch dein Kreuz, Angst und Pein
dein Leiden, Kreuz und Angst ja nicht verloren sein.

Wochenspruch
So sehr hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn dahingab,
damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
Dieser Vers aus Johannes 3, 16 zeigt die aufopfernde Liebe Gottes,
die das ewige Leben für die Glaubenden bereithält.

Psalm 22 in Auswahl
Keine Leidenserfahrung und keine Erlösung hat eine derart umfassende Auswirkung wie die durch den Kreuzestod und die Auferstehung Christi vollbrachte.
Zu den uns von David überlieferten Versen aus dem 22. Psalm
kann man davon ausgehen,
dass der über sich hinausweisenden Formulierung Davids
eine göttliche Eingebung zugrunde liegt,
die ihn auf den kommenden größeren König hinweisen lässt.

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne.
Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht,
und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe.
Aber du bist heilig, der du thronst über den Lobgesängen Israels.
Unsere Väter hofften auf dich;
und da sie hofften, halfst du ihnen heraus.
Zu dir schrien sie und wurden errettet,
sie hofften auf dich und wurden nicht zuschanden.
Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe;
Denn es ist hier kein Helfer.
Denn er hat nicht verachtet noch verschmäht das Elend des Armen
und sein Antlitz vor ihm nicht verborgen;
und da er zu ihm schrie, hörte er’s.
Dich will ich preisen in der großen Gemeinde,
ich will mein Gelübde erfüllen vor denen, die ihn fürchten.
Es werden gedenken und sich zum Herrn bekehren aller Welt Enden
und vor ihm anbeten alle Geschlechter der Völker.

EG 85 1-4
O Haupt voll Blut und Wunden, voll Schmerz und voller Hohn,
o Haupt, zum Spott gebunden mit einer Dornenkron,
o Haupt, sonst schön gezieret mit höchster Ehr und Zier,
jetzt aber hoch schimpfieret: gegrüßet seist du mir!
Du edles Angesichte, davor sonst schrickt und scheut das große Weltgewichte: wie bist du so bespeit, wie bist du so erbleichet!
Wer hat dein Augenlicht, dem sonst kein Licht nicht gleichet,
so schändlich zugericht‘?
Die Farbe deiner Wangen, der roten Lippen Pracht ist hin und ganz vergangen; des blassen Todes Macht hat alles hingenommen, hat alles hingerafft, und daher bist du kommen von deines Leibes Kraft.
Nun, was du, Herr, erduldet, ist alles meine Last; ich hab es selbst verschuldet, was du getragen hast.
Schau her, hier steh ich Armer, der Zorn verdienet hat.
Gib mir, o mein Erbarmer, den Anblick deiner Gnad.

Durch den Bibeltext für den Karfreitag sind wir mit hineingenommen als die, welche sich von Gott die Deutung des Todes Christi
neu geben lassen müssen, um recht zu verstehen und dankbar zu bekennen.

Die Botschaft aus
Jesaja Kapitel 52 und 53
wird von Christus her gelesen
und wie seit der alten Christenheit
zur Deutung seines Leidens herangezogen.

Siehe, meinem Knecht wird’s gelingen,
er wird erhöht und sehr hoch erhaben sein.
Wie sich viele über ihn entsetzten – so entstellt sah er aus,
nicht mehr wie ein Mensch und seine Gestalt nicht wie die der Menschenkinder -,
so wird er viele Völker in Staunen versetzen,
dass auch Könige ihren Mund vor ihm zuhalten.
Denn was ihnen nie erzählt wurde, das werden sie nun sehen,
und was sie nie gehört haben, nun erfahren.
Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde,
und an wem ist der Arm des Herrn offenbart?
Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit.
Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte.
Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.
Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den,
der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet
und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten,
und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg.
Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.
Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird;
und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer,
tat er seinen Mund nicht auf.
Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen.
Wen aber kümmert sein Geschick?
Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen hinweggerissen,
da er für die Missetat seines Volkes geplagt war.
Aber der Herr wollte ihn also zerschlagen mit Krankheit.
Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat,
wird er Nachkommen haben und lange leben,
und des Herrn Plan wird durch ihn gelingen.
Durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte,
den Vielen Gerechtigkeit schaffen;
denn er trägt ihre Sünden.

Herr, nimm uns mit unter das Kreuz.
damit wir erkennen, was du aus Liebe für uns getan hast.
Amen.

Liebe mitfeiernde Karfreitagsgemeinde!

Leid und Unfassbares hat es immer gegeben und wird es weiterhin geben. Wahnsinnstaten in Geschichte und Gegenwart belegen das.
Der Text berichtet von einem als Gottesknecht bezeichneten Menschen. Wie er gesehen wurde in seinem Elend, seinem Leiden und Sterben. Der Verachtetste war er, einer, von dem man sich abwandte, der sogar hingemordet wurde.
So sprach man damals über den leidenden Gottesknecht.
In diesen Versen des Alten Testaments fanden die Christen schon früh eine Deutung des Geschickes vom Leiden und Sterben Jesu.
So negativ würden wir heute nicht über Jesus reden.
Wie aber spricht man über ihn, von ihm, wenn überhaupt,
im Alltag, in der Nachbarschaft oder in der Gesellschaft?
Verachtet wird er vielleicht seltener, aber totgeschwiegen wird er.
Viele wissen nichts mit ihm anzufangen.
Er passt nicht so recht in unsere heutige Zeit.
Was war sein Leben? Was bedeutet sein Tod am Kreuz,
an den wir heute sehr intensiv denken?
Sich das Geschehen aus der Beobachterrolle nur anzuschauen,
führt nicht zum Glauben!
Man kann noch so viele Kreuze betrachten und zeigen
und doch nichts verstehen.
Auch die künstlerisch wertvollsten Kreuzigungsdarstellungen werden nicht dazu beitragen, den Wechsel vom Zuschauer zum Glaubenden zu bewirken.
Wie soll man verstehen, dass ausgerechnet dort, wo gelitten wird,
Gott dabei und ganz nahe ist?
Durch die Deutung von Gott her wird es klar:
Er litt um unsretwillen, er litt für uns,
weil Gott es so wollte.
Die Bedenken gegen Kreuz und Leiden werden ausgeräumt,
die Fragen nach dem Warum und Warum so,
beantwortet Gott.
Leiden und Sterben ist nicht höchste Sinnlosigkeit,
sondern tiefster Sinn.
Das kann uns nur Gott selbst erkennen lassen.
In diesem Leiden und Sterben ist etwas für uns
geschehen. In Stellvertretung, um unsrer Missetat willen.
Das ist die Deutung dieses Leidens und Sterbens Christi.
Sie schaut nach vorne und schafft Klarheit.
Nach dem Karfreitag kam und kommt Ostern.
Es ist das Beglaubigungssiegel Gottes auf den Karfreitag.
Es trägt die Inschrift: „Für euch!“
Ohne Ostern bleibt der Sinn des Karfreitags verborgen.
Alles liegt daran, dass wir dieses „FÜR UNS“ darin begreifen.
Herzliebster Jesu, hab Dank für dein Leiden und Sterben – FÜR UNS!
Amen.

EG 81 Vers 8 – 11
Ich kann‘s mit meinen Sinnen nicht erreichen,
womit doch dein Erbarmen zu vergleichen;
wie kann ich dir denn deine Liebestaten im Werk erstatten?
Ich werde dir zu Ehren alles wagen, kein Kreuz nicht achten,
keine Schmach und Plagen, nichts von Verfolgung,
nichts von Todesschmerzen nehmen zu Herzen.
Weil’s aber nicht besteht in eignen Kräften,
fest die Begierden an das Kreuz zu heften,
so gib mir deinen Geist, der mich regiere, zum Guten führe.
Wann, o Herr Jesu, dort vor deinem Throne
wird stehn auf meinem Haupt die Ehrenkrone,
da will ich dir, wenn alles wohl wird klingen, Lob und Dank singen

Lasset uns beten:
Herr, unser Gott!
Wir gedenken an diesem Karfreitag,
dass du deinen lieben Sohn,
FÜR UNS
in Gefangenschaft geraten ließest, damit wir frei würden,
schuldig sprechen ließest, damit wir entschuldet würden,
leiden ließest, damit wir Freude und Frieden hätten,
in den Tod gabst, damit wir ewig leben dürfen.
Dir sei Lob und Dank für diese Liebe.
Herr, du liebender Gott!
Wir bringen vor dich unsere Sorgen und inneren Nöte,
die Krankheiten, Schmerzen die Trauer um geliebte Menschen.
Unsere Herzen sind voller Unruhe, die Gedanken verlieren sich in Angst. Gib uns die Bereitschaft, anzunehmen, was du schickst.
Wende alles zum Guten. Wir hoffen auf dich. Lass uns den Atem der Ewigkeit verspüren und begleite uns auf dem Weg hin zu dir. Amen.

EG 523 Vers 3
In meines Herzens Grunde dein Nam und Kreuz allein
funkelt all Zeit und Stunde, drauf kann ich fröhlich sein.
Erschein mir in dem Bilde zu Trost in meiner Not,
wie du, Herr Christ, so milde, dich hast geblut‘ zu Tod.

Martin Luther schreibt:
Wir sollen lernen, auf das Wort und Gottes Willen zu sehen,
alsdann werden wir mit geduldigem Herzen alles erleiden,
wie schwer es auch immer sein mag.

Empfanget den Segen
und geht von ihm erfüllt, aus diesem Karfreitag hinein in die österlichen Tage:
Der Herr segne dich und behüte dich!
Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig!
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden! Amen.

Download Karfreitagsgruß 2021


Virtueller Sonntags-Gruß zum Palmsonntag, 28.3.2021

mit Martin Schlor (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel/Piano)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 11 (Strophen 1+2), Nr. 366 (1 – 4) und aus den Liederbuch FreiTöne Nr. 140 (1-3) und Nr. 200 (1+2)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum fünften Sonntag der Passionszeit, 21.3.2021

mit Wilfried Salber (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lieder aus dem Ergänzungsband zum Evangelischen Gesangbuch Nr. 3 (Strophen 1-4) und aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 94 (1+4), Nr. 91 (1+4) und Nr. 87 (3)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum vierten Sonntag der Passionszeit, 14.3.2021

mit Gertraud Rusche (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel/Piano)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 396 (Strophen 1+2), Nr.98 (1 – 3) sowie aus dem Liederbuch freiTÖNE Nr. 177 und Nr. 41

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Virtueller Sonntags-Gruß zum dritten Sonntag der Passionszeit, 7.3.2021

mit Heidi Ritter (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 440 (Strophen 1-4), Nr.76 (1+2), Nr. 97 (1+2+6) sowie dem Ergänzungsband zum EG Nr. 22 (1-3)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum zweiten Sonntag der Passionszeit, 28.2.2021

mit Martin Schlor (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 79 (Strophen 1-4), Nr. 94 (1+2+4), Nr. 41 (7) und Nr. 96 (1-4)

Postludium: Choralvorspiel über „Jesu, meine Freude“ von Johann Ludwig Krebs

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Virtueller Sonntags-Gruß zum ersten Sonntag der Passionszeit, 21.2.2021

mit Wilfried Salber (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 443 (Strophen 1+2+5), Nr. 362 (1+3), Nr. 107 (1) und Nr. 347 (1+4+5+6)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum Sonntag vor der Passionszeit, 14.2.2021

mit Heidelinde Ritter (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel, Piano)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 449 (Strophen 1+8), Nr. 420 (1 – 5) und aus dem Ergänzungsband zum EG Nr. 29 (1 – 3) und Nr. 17 (1+3)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum Sonntag Sexagesimae, 7.2.2021

mit Pfr. Martin Schlor (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel, Piano)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 497 (Strophen 1+2), 166 (4+5), 382 (1 – 3) und aus dem Ergänzungsband zum EG Nr. 30 (1 – 4)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum 4. Sonntag nach Epiphanias, 31.1.2021

mit Wilfried Salber (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel, Piano)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 346 (Strophen 1+5), Nr. 73 (1+5+6), aus den freiTÖNEN Nr. 200 (1-3) und „Christus, dein Licht“ (J. Berthier)

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Virtueller Sonntags-Gruß zum 3. Sonntag nach Epiphanias, 24.1.2021

mit Gertraud Rusche (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Truhenorgel, Orgel, Klavier)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 293 (Strophen 1+2), 268 (Strophen 1-5) und 433 sowie aus dem Ergänzungsband Nr. 13 (Strophen 1+4) . Postludium: „Grave“ aus dem Concerto von Taglietti/Walther

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Virtueller Sonntags-Gruß zum 2. Sonntag nach Epiphanias, 17.1.2021

mit Gertraud Rusche (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel/Piano)

Musik: Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 452 (Strophen 1+5), 396 (Strophen 1+2+6) und aus der Liedermappe Nr. 26 (Strophen 1+2). Postludium: Choralvorspiel über „Jesu, meine Freude“ aus dem „Orgelbüchlein“ von J.S. Bach

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Virtueller Sonntags-Gruß zum 1. Sonntag nach Epiphanias, 10.1.2021

mit Wilfried Salber (Liturgie und Predigt), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel)

Musik: Max Reger: Choralvorspiel über „Wie schön leuchtet der Morgenstern“, Lieder: aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 70 (Strophen 1+4), 410 (Strophen 1-4), 73 (Strophen 5+6) und Bach/Schemelli: „Jesu, meines Glaubens Zier“ (Strophen 1+3)

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Virtueller Neujahrs-Gruß

mit Martin Schlor (Texte), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel/Piano)

Lieder: aus dem Evangelischen Gesangbuch Nr. 61 (Strophe 1), Kanon zur Jahreslosung, „Von guten Mächten“ (Strophen 1+2+5+7) und aus dem „Gotteslob“ Nr. 285 (Strophen 1-3)

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Virtueller Weihnachtsgruß

Musik von Vincent Lübeck aus der Weihnachtskantate „Willkommen, süßer Bräutigam“
mit Birgit Ritter (Sopran) und Johannes Jaklin (Tenor und Lesung), Marlis Dergovits (Violine) und Elisabeth Bundschuh (Orgel)

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Kindergottesdienst online
Das Kindergottesdienst-Team hat eine Advent-Andacht für dich gestaltet.

Mitwirkende: Elisabeth Köberl (Texte, Organisation, Aufnahme, Kirchenmaus), Marlis Dergovits (Orgelmaus), Gertraud Rusche (Weihnachtsgeschichte), Johannes Jaklin (Gesang, Aufnahme), Birgit Ritter (Gesang), Elisabeth Bundschuh (Idee, Organisation, Orgel/Klavier), Jakob Böhm (Schnitt), Martin und Nada Schlor (Segen) sowie Anna, Anton, Dominik, Elisa, Julia, Paul, Sarah, Tobias

Hier kannst du die Advent-Andacht ansehen. (Dateigröße: 1 GB)


Virtueller Sonntagsgruß zum vierten Adventsonntag

mit Gertraud Rusche (Liturgin), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) und
Elisabeth Bundschuh (Orgel).
Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch: Nr. 9 (Strophen 1+2), „Gottes Lob wandert“ , Nr. 34 (Strophe 1) und Nr. 11 (Strophe 5)

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Virtueller Sonntagsgruß zum dritten Adventsonntag

mit Mag. Wilfried Salber (Liturg), Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel)
Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch: Nr. 11 (Strophen 1+3), Nr. 20 (Strophen 1+2+4+8) und Nr. 12 (Strophen 1+2+4)

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Virtueller Sonntagsgruß zum zweiten Adventsonntag

mit Pfarrer Martin Schlor (Liturg), Birgit Ritter (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel)
Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch: Nr. 6 (Strophen 1+2), Nr. 7 (Strophen 1-5) und Nr. 16 (Strophe 4)

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Virtueller Sonntagsgruß zum ersten Adventsonntag

mit Gertraud Rusche (Liturgin), Johannes Jaklin (Gesang) und Elisabeth Bundschuh (Orgel)
Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch: Nr. 1, 13, 8

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Virtueller Sonntagsgruß

Solange die Gottesdienste ausgesetzt sind, veröffentlicht die Pfarrgemeinde Pinkafeld jeden Sonntag eine kurze Audio-Andacht mit Texten und Musik zum jeweiligen Sonntag. Vergangenen Sonntag (15.11.) haben wir im Gottesdienst der Verstorbenen der Tochtergemeinde Riedlingsdorf gedacht. Diesen Sonntag (22.11.), der ursprünglich dem Gedenken der Verstorbenen aus Pinkafeld und der übrigen Tochtergemeinden gewidmet war, können Sie einen kurzen Auszug des Live-Mitschnittes vom 15.11. hören. Es wirkten mit: Wilfried Salber und Ali Piff (Predigt und Liturgie), Birgit Ritter und Johannes Jaklin (Gesang) sowie Elisabeth Bundschuh (Orgel) mit Liedern aus dem Evang. Gesangbuch und aus den „Tröstungen“ von Sigfrid Karg-Elert. Den Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen aus Pinkafeld und der übrigen Tochtergemeinden holen wir zu einem späteren Zeitpunkt nach.

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